Was stellt man sich so landläufig unter Komfortzone vor?

Es gibt so die offenkundige, leicht sichtbare Seite: Handy oder Computer nur eingeschränkt nutzen oder duschen mit kaltem Wasser, das Zimmer mit anderen Personen teilen, aufstehen um 05.30 Uhr oder barfuß durch den Wald laufen. Diese ganzen äußeren Begebenheiten können sicherlich bei vielen alleine schon ein tiefes Durchatmen bewirken, doch das ist vergleichbar ein kleiner Schritt raus aus der Komfortzone im Gegensatz zum gedanklichen, mentalen Verlassen der Komfortzone.

Die Komfortzone ist bequem, bekannt, manchmal auch mit Elend belastet, gewährt Sicherheit und es lässt sich auf diesem Niveau auch gut jammern. Also um Änderung im Denken und Handeln zu erreichen, heißt es raus aus der gedanklich, mentalen Komfortzone. Und dann geht es erst richtig los!

Ein Sturm von Gefühlen: Verwirrung, Angst, Wut, Traurigkeit, Festhalten wollen am Alten, Verzweiflung und das wichtigste bei all diesen Gefühlen: SPÜREN, SPÜREN, SPÜREN, SPÜREN und akzeptieren!

 

 

 

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