Meine Erfahrungen in MEDITATION Viapassana

nach 15 x Teilnahme in Viapassana in der ganzen Welt . Habe ich nach 6 jähriger Pause , mich wieder zu einem Kurs angemeldet.

Da die Kurse sehr schnell ausgebucht sind , ist es eine

Disziplin diesen angemeldeten Platz auch wahrzunehmen , da man ja die Chance eines anderen Teilnehmer dieses Seminar zu besuchen, wegnimmt.

Da der Kurs in einer Grossstadt statt fand , war es für mich eine Herausforderung mit 140 Menschen zu sitzen. Ich kannte nur kleinere Gruppen mit 30 max 50 Personen.

Der Raum war eine Turnhalle, auch das ungewohnt , da ich vorher in Meditationsräumen etc. saß.

Meine Erwartungen in diesem Kurs waren sehr gespalten, da ich ängstlich an die vielen Sitzrunden täglich 12 Std meditieren .dachte und ich diese Meditationpraktik nicht regelmässig 2 Std täglich betreibe.

Kurz gesagt.

Der Meditationskurs war für mich gar nicht die grosse Herausforderung wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Das Aufwecken um 4 Uhr ist für mich einfach, da ich es gewohnt bin früh aufzustehen, und ich habe mich auch noch darüber gefreut, da ich weiss das man am Morgen besser Dinge vollbringt ,als am Nachmittag..

Das sollte man wissen , da der Biorytmus so verläuft.

Ich persönlich sehe den Viapassanakurs als Urlaub, da ich mit keinem Menschen mich unterhalten muss, darf etc.

Es ist für mich ein angenehmes miteinander mit mir selbst, da ich meistens mir die Zeit nicht gönne , in mich zu horchen und meine Gefühle wahrnehme und in diesem Rahmen kann man alles praktizieren , was man gelernt hat wie auch Schmerzen ,Unangenehmes etc. einfach zu beobachten und nicht darauf zu reagieren.

Das heisst auch die Sitz- Positionen so beibehalten wie ich es mir am Anfang ausgesucht habe.Das hat für mich auch mit Diziplin zu tun.

Es ist auch wichtig , das man kein Augenkontakt mit Anderen hat.

Düfte sind ebenso verboten , auch jede Art von Duschdüften etc.

Was Viapassana dir lehrt ist nicht auf deine 5 Sinne einzusteigen, die von Aussen kommen und du damit nicht in der wirklichen Wahrheit bist.

Sondern was dir deine Sinne geben ist eine Weltspiegelung , die Du dir erschaffen hast und das ist

einzig deine Wahrheit , die mit die deinen Inneren Selbst gar nichts zu tun hat.

Auch das gereichte Essen hat mit schauen, schmecken, riechen zu tun.

Das letzte tägliches Essen wird nach Buddistischer Tradition um 11 Uhr gereicht , danach nur Trinken.

Für manchen .in seiner Selbstprogrammierung ein Unding, sie haben Angst zuwenig zubekommen und es reicht nicht.

.Du isst um deinen Körper aufrecht zuerhalten und nicht um in krank zu essen .

Die letzte Meditationsession ist bis ca 21 Uhr abends und nach 12 Stunden Meditionsitzen ein wohlverdienter Schlaf.

Ich war so müde , das ich sofort ins Bett ging und auch gleich eingeschlafen war.

Nach dem letzten 10 Meditationstage fing man mit Sprechen an und es war ein solcher Einschnitt , ich merkte wie sich mein Rücken wieder zusammenzog, also das offene Energiefeld schloss sich und man geht wieder auf die Weltbühne .

Da ich Viapassana kenne und ich auch nach 6 jährigen Pause immer noch den Vorteil dieser Meditaion spüre,.

wünsche ich  das jeder sich solcher Erfahrung stellt ,sich bewusst macht , was er wirklich im Leben tut und das  durch Meditation ein postiven Wechsel in seinem Leben stattfinden kann.

Das praktizieren ist der Schlüssel, das Tun und nicht das Reden und das Versuchen

Ich weiss . das mein Leben sich durch Meditation verändert hat und fur meine jetzt 30 jährigenpukkes Erfahrung im der Spirit Arbeit eine nicht mehr weg zudenkende Praktis ist.

Übrigens wird im Healingcastle ebenso meditiert , kommt und tut es !

Eure Ingrid

Therapheutin und Leiterin der Life-Emotin-Coaching School

Gründerin des HEALING-CASTLE

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